Höchste Therapie- und Trainingskompetenz in der Region

Philosophie

Unsere Gesundheitszentren bieten Ihnen höchste Therapie- und Trainingskompetenz in der Region. Exzellente Leistungen, Flexibilität und Verlässlichkeit sind die Basis unseres Handelns. Unsere Kunden schätzen unsere hohe fachliche Kompetenz und unseren ganzheitlichen Therapie- und Trainingsansatz ebenso wie den Austausch mit Gleichgesinnten und die umfassende Betreuung.

Bereits 2006 mit dem Titel „Club des Jahres“ ausgezeichnet, kümmern wir uns weiterhin in außergewöhnlichem Ambiente, mit bestem Service, technischer Ausstattung auf höchstem Niveau und in herzlicher Atmosphäre um Ihre individuellen Bedürfnisse. 

Konzept

Training

Ob Sie Ihre Gesundheit erhalten, wiedererlangen, abnehmen möchten oder gar nach Titeln streben: in unseren drei AKTIVA MEDICI Gesundheitszentren erreichen Sie Ihr Ziel!

Nach ausführlichen leistungsdiagnostischen Untersuchungen erarbeiten unsere Sportwissenschaftler Ihren persönlichen Trainingsplan. Durch die hochqualifizierte, individuelle Betreuung und das Training an computergesteuerten Geräten erzielen Sie bestmögliche Ergebnisse. Im Rahmen unseres Personaltrainings gestalten wir mit funktionellen Übungen intensive und maßgeschneiderte Trainingseinheiten. Sie trainieren mit Ihrem persönlichen Coach und bestimmen selbst Zeit, Dauer, Ziel und Ort.

Sie bevorzugen Sport und Entspannung in der Gruppe? Wir setzen Trends im Kursbereich!

Therapie

Eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit vermindert die persönliche Freiheit und die Lebensqualität. Mit manueller und osteopathischer Therapie, Lymphdrainage, Krankengymnastik und medizinischer Trainingstherapie lindern wir Schmerzen, regen Stoffwechsel und Durchblutung an und verbessern Ihre Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer. Ihre Lebensqualität steigert sich spürbar.

Mit unseren spezifischen Präventionskursen beugen Sie der Entstehung oder einer möglichen Wiederkehr von Erkrankungen aktiv vor. Unsere Präventionskurse sind von den gesetzlichen Krankenkassen zertifiziert, so dass Sie einen Teil Ihrer Kursgebühren erstattet bekommen.

Unsere Aktiva Medici Therapie- und Trainingszentren verfügen über die Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Unsere Physiotherapeuten behandeln Sie auch gerne zu Hause.

Wellness

Entfliehen Sie an unserem Standort in Prien dem Alltag in unserem original türkischen Hamam, wo Balance, Regeneration und Entspannung auf Sie warten. Umgeben von angenehmer Wärme und Aromen, die die Sinne berühren, entspannen Körper und Geist. Ihre Muskulatur lockert, das Hautbild verfeinert sich und Sie schöpfen neue Energie.

Zum puren Hamam-Vergnügen bieten wir zahlreiche Anwendungen: von der klassischen Seifenschaummassage über die „Süße Verführung“ mit Schokoladenöl bis hin zum umfangreichen Partnerpaket; oder entspannen Sie bei unseren Wellnessanwendungen wie der hawaiianischen Lomi Lomi Massage, unserer Thaimassage oder unserer Aromaenergiemassage.

Historie

Wie alles begann...

Mitte der 1980iger Jahre bedeutete eine schwere Sportverletzung, wie z.B. die Ruptur des vorderen Kreuzbandes, das definitive Ende mit dem Leistungssport und der Sportkarriere. Vor allem Profifußballer und alpine Skirennläufer waren von dieser Verletzung betroffen. Die Operations- und Rekonstruktionsmethoden der Chirurgen bestanden aus massiven Eingriffen mit großen bis zu 30 cm langen Schnitten an der Innen- und Außenseite des Kniegelenkes und hinterließen entsprechenden Narben. Der damals geltende medizinische Standard bedeutete, dass nach der Operation das betroffene Kniegelenk für acht Wochen mittels Gipsverband vom Sprunggelenk bis zur Hüfte ruhig gestellt werden musste. Spitzensportler verloren in dieser Phase der Immobilität meist mehr als fünf Zentimeter ihres Muskelumfanges und damit auch ca. 50 % ihrer Maximal- und Schnellkraft. Ferner steifte das Kniegelenk meist komplett ein und konnte kaum gebeugt und gestreckt werden. Simple nervale Ansteuerungsmuster der Muskulatur waren verloren gegangen.

Die anschließende Therapie beinhaltete in der Regel Krankengymnastik zur Wiederherstellung der Gelenkbeweglichkeit, Lymphdrainage zur Beseitigung von Schwellungen und Verklebungen sowie ergänzend physikalische Therapieformen wie Kälte- und Elektrotherapie.

Die lange Zeit der Immobilität führte meist auch zu einer Unterversorgung des Gelenkknorpels, der somit erheblich an Belastbarkeit verlor. Durch die fehlende Muskulatur, die für das gesunde Kniegelenk als Stoßdämpfer agiert, kam es bei vielen Sportlern bei Belastungen wie Treppensteigen und Spaziergängen immer wieder zu schmerzhaften Überlastungssyndromen, Entzündungen und massiven Reizzuständen. An Leistungssport war nicht mehr zu denken. Ebenso scheiterte die Idee, mittels Fahrradfahren dem Muskelschwund entgegenzuwirken. Sportinvalidität verbunden mit hohen Kosten für die Berufsgenossenschaften war die Folge. Rehabilitatives Muskelaufbautraining zählte in Deutschland im Gegensatz zu den USA nicht zu den gängigen Therapiemaßnahmen. Auch koordinative, sportartspezifische Trainingsprogramme konnten die Physiotherapeuten nicht leisten und waren auch unüblich.

Zwei junge Sportlehrer, Günter Kern und Josef Beil, die nach ihrem sportwissenschaftlichen Studium im Leistungssport beim Deutschen Skiverband bzw. beim Bayerischen Landessportverband tätig waren, brachten das in den USA gelebte Procedere der vollumfänglichen Rehabilitation von Sportverletzungen nach Europa. In der Simssee Klinik in Bad Endorf entstand das erste und modernste Rehabilitationszentrum Europas. In Zusammenarbeit mit dem Mannschaftsarzt des FC Bayern, Dr. Müller-Wohlfahrt, sowie dem Kniespezialisten, Dr. Steadman aus Vail in Colorado, der die minimal invasive (arthroskopische) Operationsmethode einführte, entstanden im Rehazentrum der Simsseeklinik neue Therapieansätze nach vorderer Kreuzbandruptur.

Kern und Beil entwickelten, mittels in Europa bis dahin unbekannter isokinetischer Trainingsgeräte, Konzepte zum Muskelaufbautraining und ließen, in Absprache mit den Operateuren, koordinatives, sportartspezifisches Training früh in die Therapie einfließen. Der Vorteil der isokinetischen Trainingssysteme liegt darin, dass auf Grund einer geringeren Gelenkknorpelbelastung schneller und schonender mit dem Muskelaufbautraining begonnen werden kann, als dies mit herkömmlichen Krafttrainingsgeräten möglich ist. Neben den oben beschriebenen gängigen physiotherapeutischen Anwendungen führte dieses zur Operation zeitnahe Muskelaufbau- und Koordinationstraining zur schnelleren Rekonvaleszenz. In der Regel konnte eine Sportinvalidität vermieden werden und nach ca. sechs Monaten kehrten die betroffenen Athleten wieder auf den Rasen oder die Skipiste zurück.

Für die Berufsgenossenschaften, die für die Invalidität der Profisportler haften, war diese Art der Sportverletzung nun plötzlich ein überschaubarer Kostenfaktor, so dass auch die gesetzlichen Krankenkassen ihr Interesse an der Therapieform bekundeten. In Bad Endorf wurden daraufhin die ersten Verträge mit allen Kostenträgern geschlossen. So entstand das heute bekannte Konzept der ambulanten Rehabilitation nach Sportverletzungen und in der Folge deutschlandweit fast 1.000 ambulante Einrichtungen mit orthopädischer Ausrichtung.

Das Rehazentrum der Simsseeklinik war ab 1983 Anlaufstelle für eine Vielzahl von Leistungssportlern, die nicht nur zur Behandlung ihrer Verletzungen immer wieder kamen, sondern auch, weil sie in Zusammenarbeit mit den Sporthochschulen München, Köln und Augsburg sowie den bayrischen Olympiastützpunkten sportwissenschaftlich betreut wurden.

Das Ambiente eines Rehazentrums in einer orthopädischen Klinik ist meist sehr nüchtern, die Therapeuten kümmern sich nur um Verletzte, nicht um Prävention und es gibt wenig Raum für kundenorientierte Erholung und Entspannung. Dieser Aspekt veranlasste uns, einen neuen Weg zu beschreiten. 

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ab 2004

Die Idee, moderne Rehabilitation und Physiotherapie, sportwissenschaftliche Forschung, präventives Fitnesstraining, leistungsdiagnostische Untersuchungen, Erholung und Wellness in einem exklusiven Ambiente mit bestem Service anzubieten, ließ uns 2004 das Aktiva Medici entwickeln.

Von Anfang an sollte Kompetenz, Flexibilität und Verlässlichkeit die Basis unseres Handelns sein. Bevor wir die ersten Kunden und Patienten empfingen, beschlossen wir, immer nur die besten am Markt verfügbaren Mitarbeiter auszuwählen und überlegten, mit welchem Handeln wir täglich unsere Kunden und Patienten begeistern könnten.  Aus einer Vielzahl von Treffen vor der Eröffnung des ersten Aktiva Medici im August 2004 erarbeiteten wir auch die Werte, für die das Team stehen wollte. Wir entschieden uns für Respekt, Erfolg, Ehrlichkeit, Exzellenz und Begeisterung. Als unsere Stärke definieren wir bis heute das spezialisierte und fachübergreifende Leistungsspektrum für Körper und Geist.

Bereits das Logo und der Firmenname sollte unsere Philosophie zum Ausdruck bringen. Als Symbol wählten wir die Nike, die Siegesgöttin in der griechischen Mythologie, die für Erfolg und Charakterstärke steht. Mit dem Namen Aktiva Medici versuchten wir zum einen, die Bewegung unter medizinischen Aspekten zum Ausdruck zu bringen, zum anderen auch einen Bezug zur Toskana und dem italienischen Flair im Ambiente herzustellen.

Das innovative Konzept und die authentische Umsetzung führte dazu, dass das Aktiva Medici Gesundheitszentrum in Prien bereits im zweiten Jahr nach Eröffnung in der Fachpresse zum Club des Jahres 2006 im deutschsprachigen Europa gewählt wurde.

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ab 2010

Dank des großen Zuspruchs unserer Kunden, Patienten und auch der zuweisenden Ärzte wagten wir den nächsten Schritt und eröffneten im August 2010 in Stephanskirchen bei Rosenheim unsere erste Dependance. Schweren Herzens mussten wir auf Grund der Räumlichkeiten auf einen Wellness- und Kursbereich verzichten. Alle anderen Angebotsstrukturen blieben erhalten.  Die innenarchitektonische Gestaltung passten wir dem neuen, modernen Gebäude an, verzichteten aber nicht auf ein Ambiente zum Wohlfühlen und bestes technisches Equipment. Um die Aktiva Medici Philosophie auch am neuen Standort authentisch zu leben, wechselte ein Teil der Mitarbeiter aus dem Priener Team nach Stephanskirchen und wurde durch neue, bestens ausgebildete Physiotherapeuten und Sportwissenschaftler ergänzt bzw. ersetzt.

Das Aktiva Medici in Stephanskirchen stieß mit seinen rund 300 Quadratmetern Therapiefläche rasch an seine Kapazitätsgrenzen, so dass wir im Februar 2014 die Trainingsfläche um 200 Quadratmeter im Erdgeschoss erweiterten.

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ab 2014

Ebenfalls im Februar 2014 ging unser dritter Standort am Ufer des Thiersees in Tirol, acht Kilometer oberhalb von Kufstein, auf einem landschaftlich wunderschönen Hochplateau, in Betrieb. Wir wurden eingeladen, im Armona Medical Alpin Resort ein weiteres Aktiva Medici zu integrieren. Das Armona Medical Alpin Resort ist eine neu erbaute orthopädische Rehabilitationsklinik mit einem Konzept, das es im deutschsprachigen Raum vergleichsweise nicht gibt. Die Patienten residieren in 38 Suiten im gehobenen Hotelflair mit feinster Kulinarik. Die Klinik, Radiologie und Therapie genügt höchsten medizinischen Ansprüchen in atemberaubendem Ambiente mit modernster technischer Ausstattung. Eine große DaySpa-Anlage und liebevoller Service runden den Aufenthalt ab. Hier wird die Nachbehandlung orthopädisch-chirurgischer Eingriffe und konservative Therapie zum Genießerurlaub.

Heute, fast 10 Jahre nach unserem Start mit dem Gesundheitszentrum zum Wohlfühlen in Prien, danken wir allen unseren Patienten, Kunden, Gästen, Kooperationspartnern und Mitarbeitern, die die Idee vom Therapie- und Trainingszentrum mit der höchsten Kompetenz in der Region bis heute mittragen.

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